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22.09.2020

Freibadsaison endet am 30. September

Pandemiemaßnahmen erfolgreich

Große Zufriedenheit bei den Gästen

Mit der Schließung des Erlebnisbeckens geht in Neumarkt am 30. September eine außergewöhnliche Freibadsaison zu Ende.

Der Technische Leiter Thomas Blank zieht ein vorläufiges Fazit: „Das war eine ganz besondere Saison. Alles stand unter dem Eindruck der Pandemie. Während wir zu diesem Zeitpunkt in erster Linie auf das Ergebnis schauen, rückt das in diesem Jahr in den Hintergrund. Vielmehr war es uns wichtig, das Bad im Sommer überhaupt öffnen zu können. Schließlich blieben einige Bäder in der Region geschlossen.“

Die Freiluftsaison begann erst am 8. Juni, nachdem im Anschluss an den Lockdown der Betrieb von Freibädern durch die Bayerische Staatsregierung unter strengen Auflagen wieder erlaubt wurde. Vorbereitend dazu wurde vom Bäderteam ein umfangreiches Hygienekonzept und ein Online-Buchungssystem innerhalb von wenigen Tagen erarbeitet und umgesetzt.

In der ersten Woche waren 123 Badegäste je Zeitfenster erlaubt, mit Öffnung des Erlebnisbeckens eine Woche später dann 219. Kinder unter 14 Jahren erhielten nur in Begleitung von Erwachsenen Eintritt. Um möglichst vielen Gästen den Besuch im Bad zu ermöglichen, wurde der Badetag in vier Zeitkorridore aufgeteilt: zwei am Morgen und zwei am Nachmittag.

Der Verkauf der Eintrittskarten erfolgte hauptsächlich im Internet. Zum einen, um bei großem Andrang den Zugang ins Bad zu garantieren, zum anderen um das Team zu entlasten.

Nicht nur bei der Organisation und dem Betrieb gab es einen großen Mehraufwand. Zwischen den Zeitkorridoren mussten auch das Bad vollständig desinfiziert werden. Dazu stand jeweils nur eine Stunde zur Verfügung. Besonders zu Beginn bedeutete dies eine große Umstellung, die sowohl vom Schwimmbadteam als auch von den Badegästen sehr gut gemeistert wurde.

„So ist es auf der einen Seite eine gute Nachricht, dass unser Plan, durch die Öffnung des Freibads wieder ein wenig Normalität für die Bevölkerung zu erreichen, aufgegangen ist. Das Feedback unserer Gäste war durchweg sehr gut. Auf der anderen Seite haben die späte Öffnung, die Beschränkung der Besucherzahlen und die vorgeschriebenen Maßnahmen aufgrund der Pandemie zusätzliche Kosten verursacht. Unter dem Strich rechnen wir mit einem zusätzlichen Betriebsverlust von etwa 30 Prozent gegenüber den Vorjahren“, so Blank abschließend.

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