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03.04.2018

Werksreferent Brandenburger plötzlich verstorben

Völlig überraschend verstarb am 1. April 2018 der langjährige SPD-Stadtrat Karl-Heinz Brandenburger. Der SPD-Politiker wurde 68 Jahre alt. Über viele Jahre war Brandenburger Werksreferent im Neumarkter Stadtrat - und damit sachlich zuständig für die Belange der Stadtwerke Neumarkt. Brandenburger war über die Parteigrenzen hinaus respektiert und geachtet, er galt als geradlinig, authentisch und leidenschaftlich. 2009 wurde er mit der Goldenen Stadtmedaille für 25 Jahre Stadtratstätigkeit ausgezeichnet.

Erstmals wurde Brandenburger im Jahre 1984 in den Stadtrat gewählt, es folgten Epochen von 1996 bis 2002 als Verkehrsreferent, von 2002 bis 2008 war er Delegierter im Zweckverband der Sparkasse, außerdem war Brandenburger Mitglied im Bausenat, im Werkssenat (zuletzt dort als Werksreferent) und Mitglied im Verkehrsausschuss. Politiker der verschiedenen Parteien im Neumarkter Stadtrat lobten Brandenburgers Ehrlichkeit, Standfestigkeit und Verlässlichkeit. SWN-Geschäftsführer Dominique Kinzkofer beschrieb den Verstorbenen als „ehrbaren und aufrichtigen Streiter“, der sich stets zum Wohle der Stadt eingesetzt habe.

Als angehender Postbeamter hatte sich Brandenburger schon als Jugendvertreter in der Postgewerkschaft eingesetzt, später in der DGB-Jugend. Als legendär galt sein Einsatz als schnorchelnder Badegast im Fischer-Brunnen vor dem Neumarkter Rathaus, den er für einen Werbespot der Stadtwerke absolvierte. Sein persönliches Leben hielt Brandenburger aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass er in seiner Freizeit gern seinem Hobby, dem Motorradfahren, nachging.

Die Belegschaft der SWN wird Herrn Brandenburger als Führsprecher der Belange der Stadtwerke in den politischen Gremien und der Öffentlichkeit in dankbarer Erinnerung behalten.

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